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Die Trachten

Schon seit sehr langer Zeit pflegen die Effeltricher die malerischen Trachten, so dass ihre "Trachteninsel" weithin bekannt ist. Nicht nur an Sonn- und Feiertagen, sondern auch werktags sieht man viele Frauen in der Tracht einhergehen, während die Männer ihre "Montur" nur noch bei besonderen kirchlichen Feiern, ferner bei Heimat- und Trachtenfesten anziehen. Wir unterscheiden die Festtracht, die Sonntagstracht, die Kirchweihtracht und die Werktagstracht.
Die Prozessionen am Fronleichnamstag und am Ostermontag zu Ehren des Kirchenpatrons Georg sind sehr feierlich und besitzen stets eine besondere Anziehungskraft für Fremde. Viele Reiter aus der näheren und weiteren Umgebung beteiligen sich mit ihren Pferden am traditionellen "Georgsritt". Hoch zu Ross reitet der Pfarrer an der Spitze des stattlichen Zuges. 1984 beteiligten sich 210 Pferde am 50. Georgsritt seit der Wiedereinführung. Wir können die schönen Festtagstrachten bewundern und sind besonders begeistert von den herrlichen Brautkronen, die von den jungen Mädchen mit edler Würde getragen werden.

Das ist nicht lustig.